professorbunsens netzlabor

Man kann sich eigentlich nur wundern.

Monat: Dezember, 2011

Sonden der Unruhe

Angeregt durch Sebastians Kommentar zu meinem letzten Artikel trage ich folgenden Gedanken mit mir herum: Was ist eigentlich los mit der vielbeschworenen Transparenz und Authentizität, die für digitale Medienangebote allenthalben gefordert wird?

Gemeint ist damit, dass man heutzutage als Unternehmen nicht mehr über eine glänzende Fassade und ein zentral gesteuertes Werbebild zu einem guten Markenimage gelangt, sondern über den offenen Dialog mit den Kunden. Und Voraussetzung für das Gelingen dieses Dialogs sei eine „transparente“ und „authentische“ Kommunikation.

Ja, nun, „authentisch“. Was soll das heißen? Geht es darum, nicht zu lügen, sich nicht zu verbiegen, sich nicht bewußt zu inszenieren, nicht etwas darzustellen, was man nicht ist? Eigentlich bin ich ja ganz anders, ich komme bloß so selten dazu?

Und „Transparenz“? Ist nicht ein mediales Angebot, wie eigentlich alles dem wir auf dieser Welt begegnen, immer intransparent? In dem Sinne, dass man nie über annähernd genügend Informationen verfügen kann, um alle Sinnzusammenhänge eines Erkenntnisgegenstandes zu erkennen?

Und ist da nicht das schöne poetische Bild Dirk Baeckers, man müsse „Sonden der Unruhe“ ermöglichen, ein passender Gedanke? Dass Unternehmen und auch alle gesellschaftlichen Institutionen es zulassen müssen, durch kommunikative Einwirkungen von außen (Nutzerkommentare, öffentliche Fragen und Diskussionen, Mashups und Remixe, Meme etc.) irritiert zu werden. Dass „Authentizität“ bedeutet, dieser Art der Kommunikation nicht auszuweichen und dass „Transparenz“ bedeutet, diese Kommunikation so offen zu gestalten, dass Netzwerkeffekte entstehen können, damit „Sonden der Unruhe“ die Resonanzen erzeugen können, die Gestalten und Muster überhaupt erst erkennbar machen?

Advertisements

Die nächste Gesellschaft und ein komplexer Regalzufall

Folgt man Dirk Baecker, erleben wir derzeit durch die Erfindung von Computer und Internet einen epochalen Umbruch der Menschheitsgeschichte, wie es ihn in den letzten paartausend Jahren überhaupt erst zweimal gegeben hat, einmal durch die Einführung der Schrift und ein zweites Mal mit der Erfindung des Buchdrucks.

Ich bin sehr geneigt, dem zuzustimmen, weil: Ja, was denn sonst?! Schrift sampelt Sprache in einem Code und kann so jedes denkbare Wort über die Zeit festhalten. Buchdruck ermöglicht es, diesen Code oft und schnell zu vervielfältigen und damit gleichzeitig an viele verschiedene Orte zu übertragen. Das digitale Netz sampelt jede Art von Information und ermöglicht es in Echtzeit, alles und jeden überall und immer zu verbinden. Dass damit eine neue Qualität in die Welt gelangt, die massive Auswirkungen hat, scheint mir augenscheinlich.

Baeckers These ist, dass die durch das Internet entstandene Hyperdynamik der Gesellschaft unzählige komplexe, sich ständig wandelnde und aufeinander bezogene Kommunikationsprozesse in Gang gesetzt hat, die so schnell und so verwoben sind, dass sie für die Menschen endgültig undurchdringbar geworden sind. Teilweise haben diese Prozesse gar keine menschliche Beteiligung mehr, zum Beispiel im Finanzmarkt, wo Investitionen und Verkäufe automatisch programmiert ablaufen und so das analytisch nicht zugängliche Kalkül der Computer als kommunikativem Mitspieler in der Gesellschaft integriert wird. Die Kommunikation der Gesellschaft beruht mehr und mehr auf lichtschnellen miteinander verwobenen Prozessen, die so dynamisch sind, dass sie eine ständige Veränderung und einen dauernden Wandel begründen. Und ein System, das im Wesen darauf angelegt ist, alles Bestehende und neu Entstehende in sich aufzunehmen, aufeinander zu beziehen und so ständig weiter zu wachsen. Der Wandel, der Umbruch und die Krise wird damit zum Normalzustand der Gesellschaft.

Wie soll man damit umgehen? Die nächste Gesellschaft ist auch programmatisch gemeint. Das Charakteristische dieser Gesellschaftsform ist es, dauernd auf das Nächste, gerade Entstehende, noch Unbestimmte bezogen zu sein. Die ständige Ungewissheit erzeugt ein dauerndes Erforschen der Gegebenheiten.

Observing Networks | Dirk Baecker auf der x mess (Via Autopoiet)

In seinem Vortrag schlägt Baecker zwei Denkfiguren vor, die für dieses Erforschen der Gegebenheiten besonders geeignet seien: Die Idee der „Form“ und die Figur des „Re-Entry“ aus der logischen Theorie von George Spencer-Brown. (Mir fällt es reichlich schwer, zu diesem Menschen, für den der Begriff „schillernde Person“ erfunden wurde, nicht mehr zu schreiben, aber ich reiße mich am Riemen. In Deutschland galt er einige Zeit als Erfindung Niklas Luhmanns. Tatsächlich hat er das Fromkalkül zusammen mit seinem Bruder erfunden, weil die britische Eisenbahn eine praktische Zählmaschine brauchte, um sicherzustellen, dass nicht einzelne Waggons im Tunnel verloren gehen. Ich würde abschweifen. Sehr weit.)

Form ist relativ schnell erklärt. Alles worüber man denken und sprechen kann basiert immer auf Unterscheidungen. Man redet über Etwas und hat damit Nicht-Etwas davon unterschieden. Ein Beobachter, der diese Unterscheidung trifft, ist in dieser Logik immer implizit enthalten. (Beobachten meint hier Unterscheiden, das kann also auch ein Computer tun.) Ohne Beobachter aber gibt es nichts (und noch nicht einmal das), weil alles erst durch die grundlegende Operation der Unterscheidung erzeugt wird. Außerdem wird in der Form nur die Innenseite der Unterscheidung bezeichnet, was das andere Nicht-Etwas ist, bleibt im Dunkeln. Unterscheidungen haben nicht automatisch ein Gegenteil. Dieses Gegenteil muss erst durch eine weitere Unterscheidung definiert werden. So entsteht durch dauernde Unterschiedsbildungen ein dynamisches Sinnsystem aufeinander bezogener Unterscheidungen, das gleichzeitig Ungewissheiten als nicht-bezeichnete Außenseite der Form mit einbezieht.

Ich verstehe es so, dass die Form hilft, zu beschreiben, wie man dynamisch Sinn erzeugt und dabei mit der Ungewissheit umgeht.

Re-Entry ist nicht schnell erklärt und wenn man zum ersten Mal darüber nachdenkt ein ziemlicher Hirnverdreher. (Auch die späteren Male noch, es sei denn, man ist so wahnsinnig wie Spencer-Brown.) Re-Entry ist eine rekursive, also selbstbezogene Operation. Die Unterscheidung wird auf die Unterscheidung angewendet. Auf einer der Seiten der ursprünglichen Unterscheidung wird dieselbe Unterscheidung noch einmal vollzogen.

Vielleicht kann man es im Kontext der Überlegungen zur nächsten Gesellschaft am Besten so fassen: Im Ergebnis wird In die Logik neben dem Beobachter auch die Zeit eingeführt, das heißt, dass logische Schlüsse in diesem Kalkül nicht objektiv und zeitlos, sondern subjektiv und zeitabhängig sind, abhängig davon, welche Unterscheidung vorangegangen ist und damit, wann sie getroffen wurden. Denn die Unterscheidungen eines Re-Entry bauen aufeinander auf sind abhängig von der jeweils vorher getroffenen Entscheidung.

Das hat theoretisch weitreichende Auswirkungen. Dadurch kann im Ergebnis etwas beispielsweise quasi gleichzeitig falsch und richtig sein, weil es darauf ankommt, auf welche Unterscheidung man sich gerade bezieht. Außerdem kann man diese Selbstbezüglichkeit als theoretische Beschreibung dafür sehen, wie Neues in die Welt kommt. Durch diesen Selbstbezug von Unterscheidungen kommt etwas Neues, Anderes in die Welt. Im anschaulichen Beispiel von Heinz von Foerster wird der Stromkreis einer Klingel geschlossen, wenn der Klöppel von der Glocke entfernt ist, wodurch ein Magnet eingeschaltet wird, so dass der Klöppel auf die Glocke schlägt. Wenn der Klöppel die Glocke berührt, wird der Stromkreis unterbrochen, der Magnet stellt ab, der Klöppel springt zurück, wodurch der Magnet eingeschaltet wird, der den Klöppel auf die Glocke schlägt und so weiter und so fort. So entsteht eine neue Qualität, die vorher nicht da war, ein Klingeln.

Ich verstehe es so, dass Re-Entry hilft. zu beschreiben, wie mit Widersprüchen umgegangen wird und wie Neues entsteht.

Ich würde sagen, dass eine Anwendung dieser Ideen zum Beispiel wäre, zu beschreiben, wie das Internet moderne Insitutionen in Frage stellt. Diskurse wie dieser hier können in der neu entstandenen Form des „Social Web“ geführt werden und dort kann eine statische Definition von Wissenschaft als etwas, was das ist, was an Universitäten betrieben wird, durch eine neue Logik ersetzt werden, in der ständig neu verhandelt wird, was man gerade zu Wissenschaft zählen kann und was nicht, beziehungsweise die Unterscheidung Wissenschaft/Nicht-Wissenschaft durch andere Unterscheidungen ersetzen. Ich weiß nicht, ob ich Re-Entry so etwas zu folkloristisch als Selbstreferenz verstehe, aber ich würde sagen, dass man den beispielsweise den Diskurs darüber, was Wissenschaft sei, der innerhalb und außerhalb der Wissenschaft unterschiedlich geführt wird, als ein Beispiel dafür ansehen kann.

Was mir nicht klar ist, was ich darüber hinaus Konkretes von Form und Re-Entry lernen kann, wenn ich ein Phänomen betrachte. Ich finde Twitter ja immer ein gutes Beispiel für das Neue, was da gerade in die Welt kommt. Hier finde ich auch Aspekte für eine Analyse nach dem Formkalkül: Der Dienst ist schwer gegen andere Medienangebote zu unterscheiden, schwer zu sagen, was er ist und was nicht. Er wird sehr selbstreferenziell genutzt, in dem Sinne, dass Twitter immer ein großes Thema auf Twitter war und ist. Die Gestalt von Twitter verändert sich stetig, dadurch, dass neue Nutzer, neue Nutzerkreise, neue Nutzungsmöglichkieten hinzukommen, ändert sich sein Wesen.

Aber sonst? Wie hilft mir das Formkalkül sonst noch weiter bei der konkreten Betrachtung von Twitter? Kann mir da mal jemand bei helfen? Dirk Baecker vielleicht?

Eine schöne Fußnote für diesen Text ist nämlich Folgendes: Ich hatte noch nie persönlich Kontakt zu Dirk Baecker. Ich kenne ihn als Schüler Niklas Luhmanns und habe einen entsprechend großen Respekt vor ihm als wissenschaftlicher Persönlichkeit. Ich habe schon einiges von ihm und über ihn gelesen und neulich dieses Video seines Vortrag gesehen und mich gefragt, wie ich seine Aufforderung auf mein Lieblingsbeispiel Twitter anwenden kann. Und dann, während ich an diesem Artikel über Dirk Baecker und Twitter geschrieben habe, bekam ich in sonderbarer Zufälligkeit aus dem Nichts per Twitter plötzlich einen persönlich an mich gerichteten Tweet, in dem Dirk Baecker mir ein Regal empfiehlt.

Ich weiß nicht, warum.

Es macht den Eindruck, als hätte er sich gerade neu bei Twitter angemeldet und just sein dritter Tweet überhaupt ist eine Reaktion auf meine launige Bemerkung zu Steve Jobs und unserem neuen Regal.

Alles andere bleibt für mich im Dunkeln, ich vermute einen Zufall, vielleicht aber auch eine Volte des Re-Entry, wer weiß.

Die falsche Erotik der Tatsachenentscheidung

„Tatsachenentscheidungen sind doch das Salz in der Suppe des Fußballs! Worüber sollen wir denn noch reden, wenn wir uns nicht mehr über so herrlich über Tatsachenentscheidungen streiten können?“

Das klingt romantisch, ist aber wie fast alles, was heute romantisch genannt wird, schlichter Kwatsch. Denn die Antwort auf diese rhetorische Frage ist einfach. Über Tatsachenentscheidungen. Über das, was der Schiedsrichter aufgrund der Zeitlupenbilder als Tatsache erachtet.

Oder glaubt tatsächlich jemand, wenn der Schiedsrichter seine Entscheidungen nicht mehr ausschließlich auf Grundlage seiner persönlichen Erinnerungen an die just erlebte Szene, sondern auch auf Grundlage der Zeitlupenbilder träfe, gäbe es keine strittigen Entscheidungen mehr? Ich glaube, folgende Sätze würde man trotzdem nur sehr selten hören: „Ach, das ist aber ausgesprochen schade, dass der Schiedsrichter sich in Zeitlupe angucken kann, was tatsächlich los war. Viel lieber hätte ich, dass er wie früher im Trüben stochert, weil er die Szene gar nicht sehen konnte!“ oder „Früher habe ich den Fußball ja gemocht, weil die Entscheidungen so unberechenbar und willkürlich waren. Aber heutzutage ist dem Fußball ja der ganze Zauber genommen wegen der Zeitlupe, die jetzt nicht mehr nur alle anderen, sondern leider auch der Schiedsrichter sehen darf.“

Ein ganz verwandtes Argument hört man ja auch immer mal wieder von Menschen, die sich vor einer Kamera ausziehen. „Ästhetische Erotik“ soll es dann sein, die „nicht alles zeigt, sondern auch noch etwas für die Fantasie übrig lässt.“ Auch diese Menschen müssen wohl etwas anderes meinen. Etwas wie: „Zugegeben, ich möchte die Leute reizen und auf mich aufmerksam machen. Aber nur innerhalb der gesellschaftlichen Regeln, damit niemand Anstoß nimmt.“ Was hingegen bestimmt nicht gemeint ist: „Immer, wenn ich meinen Geliebten noch leicht verhüllt sehe, geht die Fantasie mit mir durch! Wenn der Schlüpfer dann gefallen ist, verliere ich aber die Lust, weil mir partout nicht mehr einfallen mag, was man Aufregendes anstellen könnte.“

Wer so spricht, hat ein Kinderverständnis von Geheimnissen und glaubt offenbar nicht, dass es welche gibt. In so einer Welt gibt es eigentlich gar keine Geheimnisse, sondern bloß Täuschungen durch andere Menschen, die einem etwas vorenthalten.

Dabei ist doch eigentlich alles auf dieser Welt ein riesiges Geheimnis und verdammtes Wunder.

Mein zunehmendes Unbehagen den Massenmedien gegenüber

Wir werden diesen Monat die ZEIT kündigen. Das finde ich insofern bemerkenswert, als dass ich diese Zeitung seit zwanzig Jahren beziehe und sie mir lange Zeit die – ich glaube, das kann ich so sagen – wichtigste Informationsquelle über die Welt war. Was ich wiederum deshalb bemerkenswert finde, weil wir ja alles, was wir über die Welt wissen, aus den Medien wissen. Ich hätte mir bis vor kurzem daher gar nicht vorstellen können, auf ein regelmäßiges Zeitungsabonnement zu verzichten. Aber jetzt möchte ich plötzlich nicht mehr. Grundlegende Veränderungen passieren ja so, plaff, ist der Brockhaus weg, von der Wikipedia rechts überholt, wobei „plaff“ das Geräusch ist, das eine Phasentransformation macht.

Der Auslöser ist, dass ich nicht auch noch dafür bezahlen möchte, dass mir ein dicker Stapel Papier mit als Lifestyle und Schnitzeljagd verbrämter Uhrenwerbung ins Haus geschickt wird, in dem sich der Baron Guttenberg weitschweifig erklären kann. Diesen Mann muss man in der Öffentlichkeit weiträumig umschweigen.

Deshalb werde ich dazu auch nichts schreiben, sondern über etwas Grundsätzliches: Eine große Enttäuschung und grundlegende Erschütterung meiner Vorstellung, zumindest der bessere Teil der Massenmedien würde aufrichtig über die Welt Bericht erstatten wollen. Was mir mittlerweile regelrecht naiv vorkommt.

Die erste intensive Begegnug mit dieser Erschütterung hatte ich während der #zensursula-Debatte um Netzsperren. Schlimm war damals, dass die öffentliche politische Diskussion, wie sie in Zeitschrften und Fernsehen geführt wurde, vollkommen plump, falsch, unreflektiert, uninformiert und damit komplett anders verlief als die Diskussion im Netz, wo im Gegensatz dazu viel informierter, kritischer und reflektierter argumentiert wurde. Wie konnte das sein? Ganz schlimm dabei war, dass ich mir von Menschen, die sich nur über die traditionellen Massenmedien informiert hatten, haarsträubenden Quatsch in Diskussionen anhören musste. Am Schlimsten dabei aber war, dass sie dabei gar nicht gemerkt haben, wie sie von interessensgeleiteter Misinformation fehlgeleitet wurden.

Eine andere, ähnliche Erfahrung war die mediale Darstellung der Causa Finke vs. Schäfer beim 1.FC Köln. Offensichtlich war und ist beim Kölner Stadtanzeiger eine verdeckte Agenda am Werk, die meinungsstark und manipulativ eine ganz bestimmte Sichtweise der Dinge propagiert. Irrsinnig auch hier, dass Menschen, die nur den Stadtanzeiger gelesen und das ZDF-Sportstudio gesehen haben, diese schräge Sicht der Dinge übernommen haben und sich damit aber hintergründig und kritisch informiert gefühlt haben.

Und so wie mir geht es gerade sehr vielen Menschen. Deshalb bekommen die Piraten so viele Stimmen. Weil es reicht. Ganz ehrlich. Wir möchten uns nicht mehr so auf den Arm nehmen und verschaukeln lassen. Früher ging es ja nicht anderes, damals im prädigitalen Jahrtausend.

Jetzt aber gibt es das Internet, diesen wunderbaren Resonanzraum, der alles mit allem und jeden mit jedem überall und jederzeit verbinden kann! Und dank ihm und mit ihm und in ihm weiß ich diese Beispiele und kann sie hier aufschreiben und mitteilen. Und auf mein ZEIT-Abo leichthin verzichten und mich dennoch insgesamt viel besser informiert über die Welt (und diejenigen, die mich über die Welt informiert haben) fühlen.

Sonst wäre ich vielleicht noch so blöd wie früher und würde eine Buchwerbung mit einer politischen Debatte verwechseln.